Fragen und Antworten zum Thema Entwöhnung
Welche Methode ist am besten geeignet, um mit dem Rauchen aufzuhören?
Das muss jeder selbst entscheiden. Wir geben Ihnen aber gerne einige Entscheidungshilfen an die Hand. Vor- und Nachteile und die jeweilige Erfolgsquote der verschiedenen Methoden finden Sie unter dem Punkt: Entwöhnungs-Methoden.
Der entscheidende Punkt für einen erfolgreichen Entzug ist der unbedingte Wille des Rauchers. Wer gar nicht aufhören möchte, und vielleicht sogar vom Partner dazu genötigt wurde an einem Raucherseminar teilzunehmen, hat nur geringe Erfolgschancen.
Der entscheidende Punkt für einen erfolgreichen Entzug ist der unbedingte Wille des Rauchers. Wer gar nicht aufhören möchte, und vielleicht sogar vom Partner dazu genötigt wurde an einem Raucherseminar teilzunehmen, hat nur geringe Erfolgschancen.
Weshalb empfehlen Sie NES als Methode ?
NES ist eine Methode, die sanft und ohne Nebenwirkungen eine gute Hilfe darstellt, mit dem Rauchen aufzuhören. Anders als andere Methoden beschleunigt sie im Grunde nur die Vorgänge, die natürlicherweise in Ihrem Körper nach dem Rauch-Stopp ablaufen. Außerdem ist sie eine sehr erfolgreiche Methode .
Was kann ich gegen die Angst tun, mit dem Rauchen aufzuhören?
Warum haben Sie Angst vor dem Rauch-Stopp? Oft ist es die Angst vor dem Versagen. Sie haben vielleicht schon mal erfolglos versucht aufzuhören. Aber allein der Gedanke daran, von jetzt auf sofort keine Zigarette mehr anzünden zu dürfen, hat Sie schwach werden lassen. Erfahrungsgemäß machen uns die Entzugssymptome der ersten Tage grosse Schwierigkeiten. Hierbei hilft NES ganz besonders. Das starke Verlangen, eine unbestimmte Gereiztheit, Schweissausbrüche, Essattacken etc. werden durch den Einsatz von No20s bereits nach kurzer Zeit stark reduziert. Suchtattacken reduzieren sich auf wenige Augenblicke, das allgemeine Wohlbefinden steigert sich von Tag zu Tag. Ein sanfter Entzug.
Versuchen Sie es, es hat nur Vorteile. Selbst wenn Sie scheitern, schlechter als vorher geht es Ihnen dann nicht.
Versuchen Sie es, es hat nur Vorteile. Selbst wenn Sie scheitern, schlechter als vorher geht es Ihnen dann nicht.
Welche Gründe gibt es mit dem Rauchen aufzuhören ?
Gründe gibt es jede Menge. Gesundheit, wieder intakter Geschmacks- und Geruchssinn, Wohlbefinden, Fitness und vieles andere mehr sind die Vorteile Ihrer neuen Nichtraucher-Identität.
Aber auch die Gesundheit der eigenen Kinder, des Partners, der Kollegen sind gute Gründe aufzuhören. Schließlich sterben durch Passiv-Rauchen ca. 3000 Menschen jährlich in Deutschland.
Lesen Sie, was uns ehemalige Raucher verraten >>>
Aber auch die Gesundheit der eigenen Kinder, des Partners, der Kollegen sind gute Gründe aufzuhören. Schließlich sterben durch Passiv-Rauchen ca. 3000 Menschen jährlich in Deutschland.
Lesen Sie, was uns ehemalige Raucher verraten >>>
Ich will aufhören, aber mein Partner raucht weiter ?
Eine ganz schwierige Situation! Was überhaupt nichts bringt, ist den Partner permanent darauf hinzuweisen, wie dumm es von ihm ist, noch weiter zu rauchen. Oder ihm zu sagen, dass er nach kaltem Tabakrauch riecht.
Schließen Sie stattdessen feste Vereinbarungen mit ihm: Die Wohnung ist rauchfrei und das Auto ebenso.
Schließen Sie stattdessen feste Vereinbarungen mit ihm: Die Wohnung ist rauchfrei und das Auto ebenso.
Was kann ich tun, damit ich nachher kein Gewicht zulege ?
Zwei Aspekte stehen bei der Frage nach Rauchen und Körpergewicht im Vordergrund. Zum einen wird versucht, mit dem Rauchen das Körpergewicht nach unten zu regulieren, zum anderen besteht die Angst, nach dem Rauch-Stopp an Gewicht zuzunehmen.
In vielen Studien hat sich gezeigt, dass die gewünschte Gewichtsabnahme durch das Rauchen nicht funktioniert. Die Angst, nach dem Rauch-Stopp an Gewicht zuzunehmen, ist dagegen begründet, wobei sich in den Studien die objektive Gewichtszunahme eher in Grenzen hielt. In jedem guten Nichtraucher-Seminar bekommen Sie aber auch Informationen zur Gewichtsregulierung nach dem Rauch-Stopp. Bewegung und gesunde Ernährung sind dabei die Zauberformel.
In vielen Studien hat sich gezeigt, dass die gewünschte Gewichtsabnahme durch das Rauchen nicht funktioniert. Die Angst, nach dem Rauch-Stopp an Gewicht zuzunehmen, ist dagegen begründet, wobei sich in den Studien die objektive Gewichtszunahme eher in Grenzen hielt. In jedem guten Nichtraucher-Seminar bekommen Sie aber auch Informationen zur Gewichtsregulierung nach dem Rauch-Stopp. Bewegung und gesunde Ernährung sind dabei die Zauberformel.
Woran erkenne ich, ob ein Nichtraucherseminar seriös ist ?
Wenn ihnen jemand verspricht, dass die Nikotin-Entwöhnung ganz einfach vonstatten geht und das in sechzig Minuten oder an einem Nachmittag, dann seien Sie vorsichtig. Nikotin-Entzug ist leider harte Arbeit (bei der man sich aber gut helfen lassen kann). Die erfolgreichsten Kurse oder Seminare kombinieren meist zwei oder mehrere Methoden miteinander. Ein Bestandteil ist meist eine Hilfestellung beim reinen Entzug und ein zweiter Teil eine verhaltensverändernde Einwirkung.
Was ist, wenn ich es nicht schaffe ?
Wenn Sie ein Nichtraucher-Seminar erfolgreich absolviert haben, dann bedeutet eine Zigarette noch keinen Rückfall. Setzen Sie das im Seminar Erlernte erneut ein.
Wenn Sie jedoch wieder richtig anfangen zu rauchen, dann versuchen Sie mit möglichst wenig Zigaretten auszukommen. Überlegen Sie, ob Sie einen neuen Anlauf starten, vielleicht auch mit einer anderen Methode. Haben Sie beispielsweise zwei Monate rauchfreie Zeit durchgehalten, so nehmen Sie sich fest vor, die rauchfreie Zeit beim nächsten Versuch auf das Doppelte auszudehnen.
Sie können aber auch nochmals NES versuchen, der 2te Entzug wird auch entsprechend rabattiert! ( siehe No-Risk-Garantie )
Wenn Sie jedoch wieder richtig anfangen zu rauchen, dann versuchen Sie mit möglichst wenig Zigaretten auszukommen. Überlegen Sie, ob Sie einen neuen Anlauf starten, vielleicht auch mit einer anderen Methode. Haben Sie beispielsweise zwei Monate rauchfreie Zeit durchgehalten, so nehmen Sie sich fest vor, die rauchfreie Zeit beim nächsten Versuch auf das Doppelte auszudehnen.
Sie können aber auch nochmals NES versuchen, der 2te Entzug wird auch entsprechend rabattiert! ( siehe No-Risk-Garantie )
Wie schnell regeniert sich mein Körper, nachdem ich aufgehört habe ?
Die Regeneration beginnt quasi blitzartig. Schon kurz nach dem Aufhören zeigen sich messbare, positive körperliche Veränderungen. Bereits nach 20 Minuten werden Puls und Blutdruck wieder normal. Die durch das Nikotin bedingte Engstellung der Gefäße wird aufgehoben, Hände und Füße sind wieder normal durchblutet. Die Körpertemperatur, besonders aber die Temperatur der Hände und Füße steigen wieder auf normale Werte. Bereits nach ca. 8 Stunden Nicht-Rauchen verringert sich das Kohlenmonoxid in Ihrem Körper und verbessert sich der Sauerstoffgehalt messbar. Im Laufe der Jahre werden diese Veränderungen immer deutlicher. mehr>>>
Was kann ich gewinnen und welches Risiko gehe ich ein ?
Insgesamt kann man die Situation wie folgt beschreiben: Wenn Sie mit dem Rauchen aufhören, gewinnen sie alles und verlieren nichts. Risiken gibt es keine.
Gelegentlich hört man von rauchenden Schwangeren, dass ein Arzt ihnen geraten hat, weiter zu rauchen, um dem Kind im Mutterleib keinen Entzug zuzumuten. Das ist ein Märchen! Schwangere sollen unbedingt, egal in welcher Phase der Schwangerschaft aufhören mit dem Rauchen. Denn eins ist sicher! Raucht die Mutter bis zur Entbindung weiter, so mutet sie ihrem neugeborenen Kind das zu, was sie selbst vermieden hat: einen Nikotin-Entzug.
Gelegentlich hört man von rauchenden Schwangeren, dass ein Arzt ihnen geraten hat, weiter zu rauchen, um dem Kind im Mutterleib keinen Entzug zuzumuten. Das ist ein Märchen! Schwangere sollen unbedingt, egal in welcher Phase der Schwangerschaft aufhören mit dem Rauchen. Denn eins ist sicher! Raucht die Mutter bis zur Entbindung weiter, so mutet sie ihrem neugeborenen Kind das zu, was sie selbst vermieden hat: einen Nikotin-Entzug.
Was mache ich gegen Suchtattacken ?
Neben all den bekannten Maßnahmen zur Rückfallprophylaxe gibt es ein ebenso einfaches wie wirkungsvolles Mittel. Die Suchtattacken dauern selten länger als 2 oder 3 Minuten. Es gilt letztlich nur, diese kurze Zeitspanne zu überbrücken. In der Praxis heißt das: die Suchtattacke vorübergehen lassen, sich ablenken (Strategien dazu lernen Sie in den Nichtraucher-Seminaren) und dann z.B. nach ca. 15 Min. entscheiden, ob unbedingt geraucht werden muss.
Wie wichtig ist die Eigenmotivation ?
Wir weisen immer wieder darauf hin. Eine Raucherentwöhnung macht nur dann Sinn, wenn der Raucher auch tatsächlich den intensiven Wunsch besitzt, mit dem Rauchen für immer aufzuhören!
Um sich zu motivieren, sollten Entwöhnungswillige bereits den Übergang in eine weitere Phase als Erfolg werten und nicht erst die rauchfreie Zeit.
Um sich zu motivieren, sollten Entwöhnungswillige bereits den Übergang in eine weitere Phase als Erfolg werten und nicht erst die rauchfreie Zeit.
- Stabile Rauchphase: In dieser Phase sind Raucher noch nicht bereit, aufzuhören.
- Überlegungsphase: Raucher ziehen einen Rauchstopp innerhalb der kommenden sechs Monate (aber nicht innerhalb des nächsten Monats) in Erwägung. Zudem bewerten sie die Nachteile des Rauchens inzwischen zumindest gleich hoch wie die Vorteile.
- Entschlussphase: Jetzt denken Raucher ernsthaft über einen Rauchstopp innerhalb des nächsten Monats nach und sind von den Vorteilen des Nichtrauchens überzeugt. Allerdings befürchten sie noch, rückfällig zu werden.
- Aktionsphase: Diese Phase dauert etwa sechs Monate und kostet am meisten Kraft. Raucher werden zu Ex-Rauchern und brechen mit den alten Rauchgewohnheiten.
- Erhaltungsphase: Die Ex-Raucher behalten das Nichtrauchen mit relativ geringem Aufwand bei. Die Phase dauert etwa fünf Jahre. Die Rückfallrate in dieser Zeit liegt nur noch bei ungefähr 7 Prozent.
- Nichtraucherphase: Die Ex-Raucher sind gegen die Versuchungen des Glimmstängels gefeit und davon überzeugt, nicht mehr rückfällig zu werden.
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